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Apple Watch gestürzt: Display gebrochen – zahlt jetzt eine Versicherung?

Es passiert in einer Sekunde. Die Apple Watch rutscht vom Handgelenk, fällt auf Pflasterstein oder Fliesen – und das Display ist in einem Moment von tausend kleinen Rissen überzogen. Was kostet die Reparatur? Beim Apple Store: 230 bis 430 Euro, je nach Modell. Bei einer nicht autorisierten Werkstatt: günstiger, aber oft mit Risiken für Garantie und Funktion.

Wer jetzt eine Versicherung hat, ruft an. Wer keine hat, zahlt selbst.

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Sturzschäden: Der häufigste Grund für Smartwatch-Schäden

Sturzschäden machen den mit Abstand größten Anteil aller Smartwatch-Schadensmeldungen aus. Das überrascht nicht: Die Uhr sitzt am Handgelenk, ist bei jeder Bewegung exponiert – und fällt dementsprechend regelmäßig. Beim Sport, beim Kochen, beim Aufstehen aus dem Bett, beim Verabschieden.

Was viele nicht wissen: Nicht jeder Displaybruch ist gleichzeitig ein Totalschaden. Viele Displays lassen sich reparieren – aber die Kosten sind erheblich. Bei einer Apple Watch Ultra, die über 900 Euro kostet, beträgt die Displayreparatur je nach Modell schnell 300 bis 500 Euro. Bei einer Garmin Fenix 7 oder einer Samsung Galaxy Watch Ultra ähnlich.

Was zahlt die Herstellergarantie?

Hier liegt das häufigste Missverständnis: Die Herstellergarantie deckt Sturzschäden grundsätzlich nicht ab. Sie schützt gegen Herstellungsfehler – also Schäden, die entstehen, obwohl das Gerät ordnungsgemäß verwendet wurde. Ein Sturz gilt als äußere Einwirkung und fällt damit nicht unter die Garantie.

AppleCare+ bietet erweiterten Schutz gegen Sturzschäden – aber zu einem eigenen Preis und mit Selbstbeteiligung pro Schadenfall. Und AppleCare+ gibt es eben nur für Apple-Geräte, nicht für Garmin, Samsung oder andere Marken.

Eine eigenständige Smartwatch-Versicherung gilt markenunabhängig und deckt Sturzschäden als eigenständiges versichertes Ereignis ab.

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Was ist mit Totalschäden?

Wenn das Gerät nach einem Sturz so stark beschädigt ist, dass eine Reparatur wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, leistet eine gute Police den Zeitwert oder – in besonders guten Tarifen – den Neuwert des Geräts. Das bedeutet: Sie bekommen Geld für eine gleichwertige Ersatzuhr, ohne die volle Summe selbst aufbringen zu müssen.

Bei einer Apple Watch Ultra oder einer vergleichbaren Premium-Uhr ist das der entscheidende Unterschied zwischen einem ärgerlichen Abend und einem echten finanziellen Problem.

Was ist mit anderen Sturzschäden – Gehäuse, Krone, Sensoren?

Nicht nur das Display kann bei einem Sturz beschädigt werden. Auch das Gehäuse kann sich verbiegen, die Krone kann abbrechen, Sensoren können beeinträchtigt werden. Gute Tarife decken den Geräteschaden insgesamt ab – nicht nur den Bildschirm als Einzelteil.

Prüfen Sie beim Abschluss: Gilt der Schutz für das gesamte Gerät oder nur für bestimmte Komponenten?

So gehen Sie jetzt vor

Wenn Sie eine hochwertige Smartwatch besitzen und noch keine Versicherung haben: Jetzt ist der richtige Moment. Der Vergleichsrechner zeigt Ihnen in wenigen Sekunden, was ein passender Tarif für Ihre Uhr kostet.

Mehr zur Smartwatch-Versicherung insgesamt finden Sie in unserem Übersichtsbeitrag: Smartwatch Versicherung: Was sie leistet und was sie kostet

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Oeconomia GmbH Versicherungsmakler Tel.: 040 – 603 1081 E-Mail: service@oeconomia.de → Smartwatch Versicherung abschließen | → Beratungstermin vereinbaren