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Hörgerät und Sport: Wasserschäden, Schweiß und warum aktive Menschen besonders gut absichern sollten
Wer aktiv ist, trägt sein Hörgerät auch beim Sport. Beim Radfahren, beim Schwimmen, beim Joggen, beim Tennis. Moderne Hörgeräte sind auf diesen Einsatz ausgerichtet: viele Modelle sind schweißresistent, manche sind sogar wasserdicht nach IP68.
Aber: Schweißresistent ist nicht dasselbe wie schweißgeschützt. Und IP68 heißt nicht „unzerstörbar“. Wer sein Hörgerät täglich beim intensiven Sport trägt, belastet es erheblich – und riskiert früher oder später einen Schaden, der die Herstellergarantie weit übersteigt.
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Wasserschäden: Das unterschätzte Risiko
Schweißsäure greift über Zeit selbst gut geschützte Elektronik an. Regenwasser kann bei längerer Exposition die Dichtungen überwältigen. Chlorwasser im Schwimmbad ist aggressiver als normales Wasser. Und wer beim Sport das Gleichgewicht verliert und ins Wasser fällt, hat vielleicht ein IP68-Zertifikat – aber keine Garantie, dass das Gerät danach noch funktioniert.
Hörgerätehersteller geben auf Wasserschäden durch unsachgemäßen Gebrauch oder durch Belastungen jenseits der Zertifizierung keine Garantie. Das bedeutet: Wer beim Schwimmtraining ins tiefere Wasser fällt und das Gerät beschädigt, zahlt die Reparatur selbst – es sei denn, er hat eine Versicherung.
Ein guter Tarif deckt Feuchtigkeits- und Wasserschäden als eigenständiges Risiko ab. Das ist für aktive Träger oft der wichtigste Baustein.
Verlust beim Sport: Besonders häufig, besonders ärgerlich
Beim Sport sitzt das Hörgerät nicht immer optimal. Bei starken Erschütterungen – Sprints, Sprünge, Richtungswechsel – kann es herausfallen und verloren gehen, bevor man es merkt. Im Fitnessstudio, auf dem Sportplatz, im Schwimmbad: Laute, belebte Umgebungen, in denen ein verlorenes Gerät schnell übersehen wird.
In unserer Beratungspraxis ist der Verlust beim Sport einer der häufigsten genannten Schadenszenarien bei Hörgeräteversicherungen. Wer diese Situation kennt, hat die Versicherung danach.
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Was ist mit Sportzubehör wie Clips und Bändern?
Viele Hörgeräteträger nutzen Zubehör, um das Gerät beim Sport zu sichern – Clips, Bänder, spezielle Schutzhüllen. Diese können Verlust reduzieren, aber nicht eliminieren. Und der Zubehörschutz selbst ist meist teuer.
Prüfen Sie beim Vergleich, ob mitversichertes Zubehör im Tarif enthalten ist – oder ob das Hauptgerät allein abgesichert wird.
Was die Versicherung im Sportschaden-Fall braucht
Beim Nachweis eines Schadens durch Sport ist es wichtig, den Hergang plausibel schildern zu können. Ein Verlust beim Training ist schwerer zu belegen als ein Einbruchdiebstahl mit Polizeibericht. Manche Versicherer verlangen bei Verlust ohne Zeugen eine eidesstattliche Erklärung. Das ist zumutbar – aber Sie sollten wissen, dass dieser Nachweis erbracht werden muss.
Mehr zur Hörgeräte-Versicherung insgesamt: Hörgeräte-Versicherung: Was sie leistet und warum sie sinnvoll ist
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