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iPad Display kaputt: Was die Versicherung zahlt – und was die Herstellergarantie nicht deckt
Es passiert schneller als gedacht. Das iPad liegt auf dem Tisch, die Hand streift es beim Vorbeigehen, es fällt – und liegt mit einem gespaltenen Display auf dem Boden. Ein Bild, das Tausende von Haushalten kennen.
Was jetzt kommt: Der Blick auf den Schaden, dann der Gedanke an die Kosten. Displayreparatur beim Apple Store? 250 bis 600 Euro, je nach Modell. Und die Garantie? Deckt das nicht.
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Warum die Herstellergarantie bei Sturzschäden nicht zahlt
Die Herstellergarantie deckt Produktionsfehler ab – also Schäden, die entstehen, obwohl das Gerät ordnungsgemäß verwendet wurde. Ein Sturz ist kein Produktionsfehler, sondern eine äußere Einwirkung. Damit ist er von der Garantie ausgeschlossen.
Apple bietet mit AppleCare+ erweiterten Schutz gegen Unfallschäden an – aber auch AppleCare+ hat eine Selbstbeteiligung pro Schadenfall und gilt nur für Apple-Geräte. Wer ein Samsung, Lenovo oder ein anderes Tablet nutzt, hat keine vergleichbare Hersteller-Option.
Eine eigenständige Tablet-Versicherung gilt markenunabhängig, deckt Sturzschäden ohne Einschränkung auf Modell oder Hersteller ab – und kann in vielen Fällen günstiger sein als AppleCare+.
Was kostet eine Displayreparatur wirklich?
Bei einem iPad der aktuellen Generation liegen die Displayreparaturkosten beim autorisierten Apple-Service zwischen 250 und 600 Euro – abhängig vom Modell. Für ein iPad Pro mit ProMotion-Display und Face ID schnell am oberen Ende dieser Spanne.
Bei Samsung Galaxy Tabs liegen die Kosten für eine Displayreparatur oft zwischen 150 und 400 Euro, ebenfalls modellabhängig.
Eine Tablet-Versicherung mit Kaskodeckung übernimmt diese Kosten im Schadenfall – abzüglich einer möglichen Selbstbeteiligung.
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Was ist mit Totalschäden?
Wenn das Tablet nach einem Sturz wirtschaftlich nicht mehr reparierbar ist – also wenn die Reparaturkosten den Gerätewert übersteigen – leistet eine gute Police den Zeitwert oder Neuwert des Geräts. Gerade bei neueren, teuren Tablets ist die Neuwertklausel ein entscheidender Faktor.
Kinder und Tablets: Ein Sonderfall
Tablets, die von Kindern benutzt werden, haben ein deutlich erhöhtes Schadensrisiko. Kinder fallen, schmeißen, lassen fallen. In unserer Beratungspraxis ist das Familien-Tablet einer der häufigsten Schadensfälle.
Prüfen Sie beim Abschluss, ob die Police auch Schäden abdeckt, die durch Kinder verursacht werden – und ob ein Selbstbehalt anfällt, der im Verhältnis zum Reparaturwert sinnvoll ist.
Mehr zur Tablet-Versicherung insgesamt: Tablet-Versicherung: Was sie leistet und was sie kostet
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Oeconomia GmbH Versicherungsmakler Tel.: 040 – 603 1081 E-Mail: service@oeconomia.de → Tablet-Versicherung abschließen | → Beratungstermin vereinbaren

