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iPad für Kinder versichern: Was Eltern jetzt wissen müssen

Weihnachten, Geburtstag oder Schuljahresbeginn – und das neue iPad liegt unter dem Baum. 350, 500, manchmal 700 Euro. Die Freude ist groß. Die erste Frage vieler Eltern auch: Muss ich das eigentlich versichern?

Die ehrliche Antwort: Bei Kindern ist die Frage nicht ob, sondern wie schnell es zu einem Schaden kommt. Displaybrüche durch Sturz, Wasserschäden, Verlust im Schulranzen, versehentlich aufs Parkett gefallen – das sind keine seltenen Ausnahmen. Das ist der Alltag.

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Warum Kinder eine andere Risikoklasse sind

Ein Tablet, das ein Erwachsener verwendet, hat ein anderes Risikoprofil als eines, das täglich von einem 8-jährigen benutzt wird. Kinder tragen Tablets anders, lassen sie liegen, schmeißen sie ins Sofa, nehmen sie mit in die Schule, legen sie auf dem Boden ab. Das ist kein Vorwurf – das ist Kindheit. Und das Risiko eines Schadens ist schlicht deutlich höher.

In unserer Beratungspraxis ist das Familien-Tablet einer der am häufigsten genannten Schadenfälle. Eltern, die genau wissen, dass es irgendwann passieren wird – und die dann festgestellt haben, dass die Hausratversicherung dafür nicht zuständig ist.

Was zahlt die Hausratversicherung?

Die Hausrat schützt Ihren Besitz in der Wohnung gegen Einbruchdiebstahl, Leitungswasser und Feuer. Ein Sturzschaden, ein Displaybruch durch kindliche Unachtsamkeit oder ein Wasserflecken durch umgekipptes Glas – das ist kein Hausratschaden. Die Hausrat zahlt hier schlicht nicht.

Auch wenn das Tablet in der Schule oder unterwegs beschädigt wird: kein Hausratschutz. Für Kinder, die ihr Tablet täglich mit sich führen, brauchen Sie eine eigenständige Elektronikversicherung.

Was ist mit der Herstellergarantie?

Die Herstellergarantie deckt Fertigungsfehler – keine Schäden durch Sturz, Nässe oder kindliches Missgeschick. Das ist der häufigste Irrtum beim Thema Tablet-Schadenersatz. Wer nach einem Displaybruch beim Hersteller anfragt, bekommt ein kostenpflichtiges Reparaturangebot.

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Was deckt eine Tablet-Versicherung bei Kindern?

Eine gute Police deckt Sturzschäden, Displaybruch, Wasserschäden und Elektronikdefekte ab – unabhängig davon, ob der Schaden durch einen Erwachsenen oder ein Kind verursacht wurde. Prüfen Sie beim Abschluss, ob die Police explizit Schäden durch Dritte abdeckt – also auch Schäden, die nicht der Versicherungsnehmer selbst, sondern ein Kind verursacht hat.

Prüfen Sie außerdem: Gilt die Versicherung auch, wenn das Tablet mit in die Schule genommen wird? Die meisten guten Tarife gelten nicht nur in der Wohnung, sondern auch unterwegs.

Selbstbeteiligung und Kinder – ein wichtiger Punkt

Manche Tarife bieten eine Selbstbeteiligung von 50 bis 100 Euro an. Bei einem Tablet, das 350 Euro kostet und bei dem ein Displayschaden 150 Euro kosten würde, verschluckt eine Selbstbeteiligung von 100 Euro mehr als die Hälfte der Leistung. Bei Kinder-Tablets empfehlen wir daher Tarife ohne oder mit sehr geringer Selbstbeteiligung.

Mehr zur Tablet-Versicherung insgesamt: Tablet-Versicherung: Was sie leistet und was sie kostet

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