Unfallversicherung

Private Unfallversicherung: Schutz für Freizeit, Haushalt und Alltag

Ein Sturz von der Leiter, ein Fahrradunfall, ein Fehltritt beim Sport. Die meisten Unfälle passieren nicht bei der Arbeit, sondern in der Freizeit, und genau dort greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Eine private Unfallversicherung zahlt Ihnen eine finanzielle Leistung, wenn nach einem Unfall dauerhafte Schäden zurückbleiben. Wir zeigen, worauf es bei den Bausteinen ankommt.

  • Versicherungsmakler in Hamburg seit 1976
  • An keine Gesellschaft gebunden
  • Kostenlos und ohne Verpflichtung
Drei Punkte vor jedem TarifUnsere Prüflogik
  1. 1
    Ist die Grundsumme hoch genug?Wir empfehlen mindestens 200.000 Euro Invaliditätsgrundsumme.
  2. 2
    Gibt es eine Progression?Etwa 350 Prozent bei Vollinvalidität.
  3. 3
    Sind Vorerkrankungen geregelt?Mitwirkungsanteil von mindestens 50 Prozent ohne Kürzung.
Alte Verträge lohnen einen Check

Lücke

Warum die gesetzliche Unfallversicherung nicht reicht

Die gesetzliche Unfallversicherung, für die der Arbeitgeber zahlt, greift ausschließlich bei Unfällen während der Arbeit, auf dem direkten Arbeitsweg und bei Schulunfällen. Alles andere, also Haushalt, Sport, Reisen und Freizeit, ist Ihre Privatsache. Nach unserer Erfahrung geschehen rund 80 Prozent aller Unfälle genau dort. Mehr dazu: Unfallversicherung: Warum du in der Freizeit Schutz brauchst.

Leistung

Was leistet die private Unfallversicherung?

Die private Unfallversicherung springt ein bei Unfällen im Beruf, im Haushalt, im Straßenverkehr, beim Sport und in der Freizeit. Zentrale Leistung ist die Invaliditätsleistung: Sie wird fällig, wenn nach einem Unfall eine dauerhafte körperliche oder geistige Beeinträchtigung zurückbleibt.

Invaliditätsleistung

Eine Zahlung, wenn nach einem Unfall dauerhafte Beeinträchtigungen bleiben.

Invaliditätsgrad

Je höher der Grad, desto höher die Leistung.

Versicherungssumme

Sie bestimmt die Höhe der Leistung. Wir empfehlen eine Invaliditätsgrundsumme von mindestens 200.000 Euro.

Progression

Steigert die Leistung bei hohen Invaliditätsgraden. Sinnvoll ist eine Progression von etwa 350 Prozent bei Vollinvalidität.

Weltweiter Schutz

Unfälle passieren auch im Urlaub, der Tarif regelt den Geltungsbereich.

Tarifwahl

Woran erkennen Sie einen guten Tarif?

Ein Tarif ohne oder mit niedriger Progression wirkt auf den ersten Blick günstig, weil der Beitrag niedriger ausfällt. Im Ernstfall fehlt dann das Geld, wenn es darauf ankommt.

Darauf achten wir

  • Invaliditätsgrundsumme von mindestens 200.000 Euro
  • Progression von etwa 350 Prozent bei Vollinvalidität
  • Keine Leistungskürzung bei gesundheitlichen Vorbelastungen bis zu einem Mitwirkungsanteil von mindestens 50 Prozent
  • Klare Regeln zu Fristen und Meldepflichten

Das sollten Sie wissen

  • Ein niedriger Beitrag bedeutet oft eine niedrige Progression
  • Fristen nach einem Unfall sollten Sie kennen
  • Kinder brauchen eigene Regeln
  • Alte Verträge enthalten oft veraltete Bedingungen

Mehr dazu: Private Unfallversicherung: Darauf beim Abschluss achten.

Kinder

Unfallversicherung für Kinder

Kinder sind in Kita und Schule über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, in der Freizeit aber nicht. Wer eine ältere Kinderunfallversicherung hat, sollte prüfen, ob die Leistungen noch zeitgemäß sind. Mehr dazu: Alte Kinderunfallversicherung: Warum ein Check lohnt und Unfallversicherung für Kinder mit Pflegegrad.

Zusammenspiel

Unfall, Berufsunfähigkeit und Rechtsschutz

Die Unfallversicherung ersetzt nicht die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie zahlt nur nach Unfällen, die Berufsunfähigkeit gilt auch bei Krankheit. Zusammen mit dem Rechtsschutz bei Streit nach einem Unfall entsteht ein stimmiges Gesamtbild.

Aus der Praxis

Ein typisches Beispiel aus der Beratungspraxis

Typisch ist folgende Situation: Ein Tarif ohne oder mit niedriger Progression wirkt auf den ersten Blick günstig. Nach einem schweren Unfall mit dauerhafter Beeinträchtigung zeigt sich, dass die Leistung weit unter dem liegt, was nötig wäre, um den Alltag umzubauen oder Einkommen zu ersetzen. Ein Vergleich vorher vermeidet das.

Beratung

So gehen wir bei Ihrer Unfallversicherung vor

  1. Bedarf klärenWir sehen uns Beruf, Freizeit und Familie an.
  2. Bausteine zusammenstellenWir prüfen Grundsumme, Progression und Vorerkrankungen.
  3. Tarife vergleichenWir vergleichen passende Tarife aus dem gesamten Markt.
  4. Abschluss begleitenWir helfen bei Antrag und Gesundheitsangaben.

Häufige Fragen

Fragen zur Unfallversicherung

Brauche ich eine private Unfallversicherung, wenn ich gesetzlich versichert bin?

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt nur bei Arbeit, Arbeitsweg und Schule. Für Haushalt, Sport und Freizeit brauchen Sie eine private.

Welche Invaliditätssumme empfehlen Sie?

Wir empfehlen eine Invaliditätsgrundsumme von mindestens 200.000 Euro, kombiniert mit einer Progression von etwa 350 Prozent.

Was ist Progression?

Sie erhöht die Leistung bei hohen Invaliditätsgraden. Eine niedrige Progression senkt den Beitrag, aber auch die Leistung im Ernstfall.

Sind Vorerkrankungen ein Problem?

Gute Tarife kürzen die Leistung bei Vorbelastungen erst ab einem hohen Mitwirkungsanteil, wir empfehlen mindestens 50 Prozent.

Brauchen Kinder eine eigene Unfallversicherung?

Kinder sind in Kita und Schule gesetzlich geschützt, in der Freizeit nicht.

Ersetzt die Unfallversicherung die Berufsunfähigkeit?

Nein. Sie zahlt nur nach Unfällen, die Berufsunfähigkeit gilt auch bei Krankheit.

Was kostet die Beratung?

Die Beratung ist für Sie kostenlos und ohne Verpflichtung.

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Prüfen wir gemeinsam, ob Ihr Unfallschutz wirklich trägt

Im Gespräch prüfen wir Grundsumme, Progression und Vorerkrankungen, kostenlos und ohne Verpflichtung. Wir sind an keine bestimmte Gesellschaft gebunden und arbeiten für Sie, nicht für einen Versicherer.

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